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Interessantes zur Mode

11. März 2015

Die Rockabilly-Mode

Der ursprünglich nur für eine bestimmte Art von Musik genutzte Begriff des Rockabilly wurde erweitert und bezeichnet auch bestimmte Frisuren, Schmuck und Kleidung, die als charakteristisch empfundene und tatsächliche Stilmerkmale der 1940er und 1950er Jahre aufnehmen oder sogar kopieren. Dabei greifen Rockabilly-Fans auf die große stilistische Bandbreite dieser Jahrzehnte zurück. Diese Modezitate werden oft mit aufwendigen Tätowierungen kombiniert, wobei bestimmte Motive (Kirschen, Totenköpfe, flammendes Herz usw.) beliebt sind. Der in den Medien gern dargestellte sogenannten „Greaser Look“, bei dem die Männer ausladende Haartollen mit Pomade und langen, seitlichen Koteletten haben und enge Jeans oder schwarze Stoffhosen mit Creepers tragen und die Frauen mit Falten- oder Tellerröcken und Petticoats einherlaufen, ist mittlerweile zu einem fast festen Klischee erstarrt.

© Depositphotos.com/NinaMalyna

High Heels (Schuhe)

Als High Heels (engl. für „hohe Absätze“) bezeichnet man Damenschuhe mit Absätzen ab einer Höhe von zehn Zentimetern. Die richtige Absatzhöhe (Fachterminus: Fersensprengung) wird grundsätzlich seitlich in der Mitte des Absatzes gemessen und nicht fälschlicherweise an der Ferse. Diese Schuhbezeichnung orientiert sich also nur an der Absatzhöhe und ist unabhängig von anderen Merkmalen, wie beispielsweise dem Schaftschnitt (Sandalette, Deux Piece, Flamenco-Pumps etc.), der Schafthöhe (Halbschuh, Bootee oder Stiefel), dem Schaft- und Sohlenmaterial oder der Absatzform (Louis-XV-Absatz, Bleistift-Absatz usw.).

Funktionalität

Durch die Erhöhung der Sprunggelenke über den Untergrund wie auch aufgrund der veränderten Gewichtsverteilung zwischen Vor- und Rückfuß und der daraus folgenden Schwerpunktverlagerung ergibt sich neben der Erhöhung der Körpergröße eine veränderte Körperhaltung (Betonung der Brust und des Gesäßes), ein veränderter (erotisierend hüftenwiegender) Gang.

Abgrenzung

Ab ca. 14 cm Absatzhöhe spricht man für gewöhnlich nicht mehr von klassischen High Heels, sondern – je nach individuellen Merkmalen der Schuhmodelle – von Fetish-Heels, Skyscrapern, Balletheels, Ponyboots usw. Diese zu den Fetischschuhen zählende Fußbekleidung wird in ihrer Absatzhöhe nur noch durch die Fußsohlenlänge begrenzt. Wenn High Heels Plateausohlen haben, nennt man sie einfach Plateauschuhe.

Schuhe mit einer geringeren Absatzhöhe als 10 Zentimeter werden ihrem Modellnamen entsprechend bezeichnet (Pumps, Sandalette usw.).


© saltphoto

Pin-up

Ein Pin-up ist ein Ganzfigurenbild mit einem erzählerischen Element. Die Frau auf dem Bild trägt entweder ein figurbetontes Kleidungsstück, das sie außer Haus tragen kann (z. B. Badeanzug, Sportdress oder ein knappes Kleidchen) oder etwas Provokantes, Intimes wie ein Negligé oder Dessous. Nackte Pin-ups sind hingegen, wie bereits erwähnt, die Ausnahme.

Möglicherweise das bekannteste Pin-up-Girl war Bettie Page, die Mitte der 1950er Jahre tätig war, deren Ruhm sich aber bis in die Gegenwart fortsetzt.

© Depositphotos.com/okksana

Informations – Quelle : wikipedia

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